„Es gibt grad nichts zu tun“ – mit offenem Herzen absichtslos präsent sein

„Es gibt grad nichts zu tun“ – mit offenem Herzen absichtslos präsent sein

„Es gibt grad nichts zu tun“ – mit offenem Herzen absichtslos präsent sein

Präsenz im Hier und Jetzt – Gewahrsein dessen, was ist  – zustimmen zu dem, was ist und wirkt – die Leere als schöpferisch erfahren – Fülle der Leere – geschehen lassen – Da-Sein – spontan und absichtslos –  „Tun des Nichtstuns“ – sich der ruhigen und fließenden Energie jenseits der Polaritäten hingeben – unangestrengt und gelassen – „schöpferisch unparteilich“ sein.

Für die Theorie und Praxis der Gestalttherapie sind die Erfahrungen hinter diesen Worten wesentlich. Gleichzeitig sind es Erfahrungen, die Menschen bereits seit langem auf den spirituellen Entwicklungswegen der verschiedenen Traditionen machen. Und es sind Haltungen, die meines Erachtens stärkend und heilend in der Bewältigung des aktuellen persönlichen, beruflichen und sozialen Lebens von wesentlicher Bedeutung  sein können.

Das Seminar will deshalb einen Raum bieten, um einfach mal da zu sein und nichts zu tun („to undo my overdoing“).

Das bedeutet Raum, um …

  • die Haltung einer offenen und absichtslosen Präsenz übend zu vertiefen und zu erforschen,
  • die eigenen Erfahrungen damit zu reflektieren
  • für das persönliche Wachstum und die therapeutische Arbeit fruchtbar werden zu lassen.

 

Termin: 24.-26. Februar 2023

Teilnahmegebühr: 350 Euro

Tagungsort: Institut für Integrative Gestalttherapie, Friedrich-Ebert-Ring 7, 97072 Würzburg

Anmeldung online: www.igw-gestalttherapie.de

oder per Mail: office@igw-gestalttherapie.de